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Interview mit den Mass Effect 3-Komponisten nächste Woche bei ICO-Radio

Für die Sendung in der nächsten Woche hat man sich bei ICO-Radio ein besonderes Schmankerl ausgedacht: ein Interview mit den Komponisten von Mass Effect 3, namentlich Clint Mansell, Christopher Lennertz, Cris Velasco, Sascha Dikiciyan sowie Sam Hulick.

Über Facebook gab es für kurze Zeit die Möglichkeit Vorschläge für Fragen einzureichen, allerdings war dies, auch nach eigener Ansicht, sehr kurzfristig, so dass eine entsprechende Meldung hier leider nicht erfolgen konnte.

Nichtsdestotrotz würden sich die Macher von ICO-Radio sicher über euer Interesse freuen. ;) Wann die Sendung online kommt, ist noch nicht genau bekannt, surft daher gelegentlich www.ico-radio.de an. Alternativ kann man auch via Facebook benachrichtigt werden.

Komponisten für Mass Effect 3 bekannt

Mit Mass Effect 3 arbeitet man bei Bioware am (vorerst geplanten) Finale der Reihe. Auf Traditionen scheint man aber nicht zu setzen. War im Bezug auf das Gameplay oft zu hören, dass Teil 2 mehr Action als Rollenspiel war, wird nun für den 3. Teil die Musik in ein neues Gewand gesteckt.

Das heißt konkret: Jack Wall, der zu großen Teilen die Soundtracks zu Mass Effect und Mass Effect 2 schrieb, arbeitet nicht mehr an der Reihe. Stattdessen wurden gleich ganze fünf Komponisten für die musikalische Gestaltung beauftragt, die mal mehr, mal weniger mit der Serie vertraut sind.

Der Erste im Bunde ist Clint Mansell, der mit Mass Effect 3 sein Videospieldebut feiern wird. Der Engländer war bislang hauptsächlich im Film- und Fernsehgeschäft tätig, wo er u. a. die Soundtracks für Requiem for a Dream und Black Swan schrieb.
Komponist Nummer 2 ist Christopher Lennertz und schrieb ebenfalls bereits für die Filmbranche, hat aber auch schon Spuren in so manchem Computerspiel, wie beispielsweise in Medal of Honor: European Assault, hinterlassen. Auch arbeitete er bereits am Soundtrack von Mass Effect 2 mit.
Mit Cris Velasco arbeitet auch ein momentan recht beliebter Spielekomponist an dem Spiel. Bekanntheit erhielt er vor allem durch God of War und kann sich seither nach meinem Gefühl kaum über zu wenig Arbeit beklagen.
Und wo Mr. Velasco ist, ist auch sein Partner Sascha Dikiciyan nicht weit entfernt, den man zuletzt in Warhammer 40,000: Space Marine hören konnte.
Der Fünfte und Letzte in der Riege der Komponisten ist Sam Hulick, der gar bereits an beiden Vorgängern schon musikalisch mitwerkelte.

Eine interessante Mischung, dessen Ergebnis wir spätestens Anfang März 2012 hören werden, denn dann soll das Spiel in den hiesigen Läden erscheinen.

Soul Calibur V Limited Edition mit Soundtrack

Und erneut ist eine Limited Edition eines Spieles angekündigt. Und erneut hat auch diese den Soundtrack als Inhalt. Das Spiel dieses Mal nennt sich Soul Calibur V, ist ein Prügelspiel mit Fokus auf Waffen und erscheint am 3. Februar 2012 hierzulande für die Xbox 360 und die PlayStation 3, wobei die Limited Edition nur über Amazon.de verkauft wird.

Der gesamte Inhalt der limitierten Edition

So weit zum Standard. Ganz und gar nicht standardmäßig ist allerdings die Liste an Komponisten, die daran mitgewirkt zu haben scheinen. Gemäß der Seite soulcaliburv.ciaonline.jp haben wir es nämlich mit einer japanisch-amerikanischen Produktion zu tun, die obendrein noch in Australien aufgenommen wurde! So wird als Komponist zunächst Junichi Nakatsuru genannt. Wenig überraschend, hat er auch schon an Vorgängern mitgewirkt. Doch dann: Cris Velasco (zuletzt Warhammer 40,000: Space Marine), Inon Zur (zuletzt Herr der Ringe: Krieg im Norden), Hiroki Kikuta (u. a. Secret of Mana) und zuguterletzt Andrew Aversa, der sich vor allem unter dem Pseudonym „zircon“ einen Namen in Fanprojekten machte und Tomoki Miyoshi, bei dem es sich um einen Neuling in der Branche zu handeln scheint.

Australien spielt dann noch eine Rolle, da zumindest ein Teil der Musik von einem Orchester eingespielt wurde, genauer gesagt dem Eminence Symphony Orchestra mitsamt Chor, welches bereits für Teil 4 zum Einsatz kam. Da kann man auf das Ergebnis neugierig werden!

Warhammer 40k: Space Marine: Interview mit den Komponisten und Hörproben

Die Kollegen von GameSpot haben mit den Komponisten von Warhammer 40,000: Space Marine, Sascha Dikiciyan und Cris Velasco, ein Interview geführt. Die beiden plaudern dabei aus dem Nähkästchen, wie sie Spielemusikkomponisten wurden und welche Intension sie mit der Musik des Spieles hatten.

Dazu liefern die ersten drei Lieder aus dem Album, „A Hero’s Legacy“, „Prologue“ und „Titus‘ Theme“, eine passende Klangkulisse, welche die Mischung aus Orchester und synthetischen Klängen nahebringen.

Den Link zum Interview findet ihr oben. Zum Lesen müsst ihr aber Englischkenntnisse mitbringen.

Soundtrack-Vorschau für Warhammer 40k: Space Marine online

Nach Ace Combat: Assault Horizon (wir berichteten) hat eine weitere Soundtrack-Vorschau ihren Weg ins Videoportal YouTube gefunden: Warhammer 40,000: Space Marine.

In fast 15 Minuten hört man einmal quer durch den 19 Tracks großen Soundtrack, der sich im Übrigen auf Amazon.com auch bereits vorbestellen lässt, was bedeutet, dass eine europäische Ankündigung wohl nur eine Frage der Zeit ist.

Obwohl Space Marine vom gleichen Entwicklerstudio, Relic Entertainment, stammt wie die Strategieableger Dawn of War, waren weder Jeremy Soule und Inon Zur (Dawn of War) noch Doyle W. Donehoo (Dawn of War II) an der Musik beteiligt sondern die Aufgaben bekamen Cris Velasco und Sascha Dikiciyan zugetragen, die sich beide bereits an der God of War-Reihe austoben durften.

PC-Version von Darksiders enthält CD-Soundtrack

Für Konsolenspieler ist der Titel Darksiders von THQ bereits ein alter Hut, doch dürfen ab dem 24. September auch PC-Veteranen mit dem apokalyptischen Reiter durch die Gegner breschen. Als Entschuldigung jedoch für die lange Wartezeit erscheint das Spiel in einer limitierten Erstauflage, der sog. „Hellbook Edition“ – und diese enthält u. a. den Soundtrack auf CD!

Komponiert von Cris Velasco, Mike Reagan und Scott Morton ist der Soundtrack bereits seit einiger Zeit auf Amazon.de über deren MP3-Angebot beziehbar, doch haben Fans von physikalischen Medien nun die Chance die Musik auch in der Hand zu halten. Dabei ist es erfreulich, dass die „Hellbook Edition“ sich preislich in normalen PC-Spielen-Regionen bewegt. Die Nachauflagen werden übrigens auch den Soundtrack beinhalten, jedoch nur in digitaler Form.

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