Erst vor kurzem meldeten wir, dass Bungie sich von Komponist Marty O’Donnell getrennt hat. Die Verwunderung über die Entlassung war nicht nur bei uns groß, sondern wohl auch beim Betroffenen selbst. Wie VentureBeat meldet, beklagt O’Donnell, dass man ihn ohne Nennung eines Grunds gekündigt hat. Nun folgt eine Klage seitens des Komponisten gegen Bungie sowie dessen Studiochef Harold Ryan mit der Forderung, dass die geleisteten Überstunden sowie die übrig gebliebenen Urlaubstage bezahlt werden, wozu sich Bungie, gemäß O’Donnell, verpflichtet hat. Der Streitwert hingegen ist auf das doppelte der noch fälligen Summe beziffert.

In einer ersten Stellungnahme seitens Harold Ryan weist dieser sämtliche Forderungen zurück und verweist darauf, dass O’Donnell keine Beweise habe, die seinen Standpunkt untermauern. Die Anklage als auch die Antwort des Beklagten sind im obigen Quellenlink hinterlegt.